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VBC Oftringen vs. VC Uettligen                3:0
Mehrzweckhalle, Oftringen – 73 Zuschauer
Sätze: 25:18 (18‘); 25:21 (21‘); 25:15 (19‘)
Total: 1 Stunde 4 Minuten
 
VBC Oftringen
Burger, Erni, Frey, Gloor, Ingold, Lazarevic, Leitner, Rössler, Stutz
Coach: R. Meyer
Oftringen ohne: Dürig, Koller, Nadarevic & Pfirter
 
VC Uettligen
K. Schmutz, Keller, Harahap, M. Lymann, Thomann, Thomet, N. Lymann, Klopfenstein, Dufing, S. Schmutz, Siegrist, Aeschlimann
Coach: M. Ostrowski
 
von Aline Leitner
 
Bereits in den Trainings hatte man sich auf die Revanche gegen Uettligen eingestimmt. Treue Leser mögen sich erinnern – im Vorrundenspiel zeigten sich die Spielerinnen des VBCO von ihrer schwachen Seite und verloren unglücklich mit 2:3. Von dieser schwachen Seite war von Beginn an nicht zu sehen. Oftringen spielte fokussiert und konnte sich mit Burger am Service mit 7:3 absetzen. Diesen Vorsprung baute das Heimteam kontinuierlich aus. Während Erni am Service ordentlich einheizte, blockten Gloor und Frey vorne «was das Zeug hält». In der Defense zeigte sich der VBCO agil und konnte den Uettligerinnen so dank clever geschlagenen Bällen, als Beispiel dient an dieser Stelle der Diagonalschlag von Bruger, einige Side-Outs abluchsen. Uettligen bezog bei 9:15 das erste Time-Out, welches aber keine Früchte trug. Oftringen spielte weiterhin konstant und konzentriert und brachte nach 18 Spielminuten den ersten Satz mit 25:18 in trockene Tücher.
 
Auch der Start in den zweiten Satz gelang nach Mass. Es war wiederum Erni, welche die Annahme der Gegnerinnen so unter Druck setzten, dass Oftringen zum 6:1 davon ziehen konnte. Das Heimteam zeigte sich von einer seiner besten Seiten und überzeugte in der Defense als auch im Angriff. Höhepunkte im zweiten Satz gab es einige: hier ein satt geschlagener B-Angriff von Stutz und dort ein diagonal auf die drei Meter-Linie geschlagener Angriffsball von Erni. Frey spielte im Block ihre volle Stärke aus und Gloor traf mit ihrem Ultradiagonalschlag genau ins Eck. Uettligen probierte mit mehreren Spielerwechseln und einem Time-Out bei 9:16 wieder auf Touren zu kommen. Oftringen zeigte sich weiterhin von seiner konstanten Seite und behielt bei langen Ballwechseln die Oberhand. Nachdem sich Uettligen gegen Ende des Satzes noch einmal kurz fing – sie punkteten dreimal in Folge – gewann der VBCO auch den zweiten Satz mit 25:21.
 
Auf Oftringer-Seite flatterten zu Beginn des dritten Satzes kurz die Nerven und man hinkte 3 Punkte hinterher. Mit Leitner am Service, welche der Uettliger Annahme beispielsweide mit einem direkten Ass zusetzte, konnte man den Rückstand aufholen und mit zwei Punkten in Führung gehen. Das Side-Out-Spiel der Uettligerinnen stand nun, dank der druckvollen Service-Weise des VBCO, unter einem schlechten Stern. Wohl auch dank dem starken Oftringer-Block und den flinken Füssen in der Verteidigung. Das Pass-Angriffs-Zusammenspiel funktionierte und so umspielten die Angreiferinnen, beispielsweise Frey mit einem kraftvollen Otto-Ball oder Burger mit einem Block-Out-Punkt, fleissig die Defense der Uettligerinnen. Nach 19 Spielminuten verwertete Oftringen gleich den ersten Matchball zum 25:15 und sichert sich so drei weitere wichtige Meisterschaftspunkte.
 
Die Zusammenfassung des Spieles als Video dank handball-tv.ch
 
Nach 58 Spielminuten ist dem VBCO also die Revanche geglückt. Gemäss Spielertrainerin Frey war es ein «fast perfektes Spiel». Mit dem heutigen Sieg verbucht der VBCO wichtige drei Punkte auf seinem Konto und winkt nun – drei Spiele vor Saisonende – vom vierten Zwischenrang. Es gilt nun am kommenden Doppelwochenende zuerst gegen Sm’Aesch Pfeffingen und dann am Sonntag um 18 Uhr in Oftringen gegen Solothurn an die «fast perfekte» Leistung anzuknüpfen. 
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